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    <title>Rosas Welt (the world in my eyes)</title>
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    <description>the world in my eyes</description>
    <dc:publisher>RosasWelt</dc:publisher>
    <dc:creator>RosasWelt</dc:creator>
    <dc:date>2009-01-02T21:26:28Z</dc:date>
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    <title>Rosas Welt</title>
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    <title>Bleibt alles anders?</title>
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    <description>Eines ist keines. Oder so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12 Monate weg. Und irgendwie ist immer noch alles wie vorher. Trotz Schwangerschafts-Still-Demenz erinnere ich mich an Funktionen, Telefonnummern - und Kollegen. Bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich es jetzt gut oder schlecht finden soll, dass sich nichts verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ungefähr so wie mit zehn. Da fährt man ein paar Tage weg, kommt nach Hause, schaut in sein Zimmer. Und freut sich, weil alles ist wie immer. Und ist ein bisschen enttäuscht. Weil alles ist wie immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest hatte ich nach eineinhalb Stunden schon das Gefühl, nicht weg gewesen zu sein. Nur der Kaffee im Kiosk ist teurer geworden. 50 Cent. Vielleicht ändert sich ja doch was, mit einer gemeinschaftlichen Anschaffung einer Trendy-ichkochdirwasduwillst-Kaffeemaschine. Das Sucht-Potential ist also auch noch das alte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzum: Im Neuen jede Menge Altes.</description>
    <dc:creator>RosasWelt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 RosasWelt</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-02T21:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://rosaswelt.twoday.net/stories/5417060/">
    <title>Dat wor et.</title>
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    <description>War was? Habe ich irgendwas verpasst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ups. Advent. Nochmal ups. Weihnachten. Hatschi. Husthust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gestern einkaufen bei einem großen Discounter. Gibt es was umsonst, was wollen die den alle? Böller. Ach so. Ist schon wieder soweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassiker wie Album 2008 habe ich verpasst. Über Dieter Nuhrs Rückblick (sorry, nix persönliches) bin ich eingeschlafen. War was? Ach ja, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, so ein privates Jahr hatte ich noch nie. Und so wenig Nachrichten auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ändert sich ja wieder. Is was? Ja. Bald 2009. Dann fängt schon wieder was neues an. Ein Jahr. Ein berufliches Comeback. Mein Leben als von allem etwas, ich bin quasi ab übermorgen wie Hackfleisch, halb und halb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist mir jetzt genug Melancholie (hatte auch mal nettere Vergleiche für mich). Also: Prost, ihr alle. Aufs Neue. Komme, was da wolle.</description>
    <dc:creator>RosasWelt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 RosasWelt</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-31T17:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://rosaswelt.twoday.net/stories/5321798/">
    <title>Hohoho</title>
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    <description>Es wird Weihnachten. Unverkennbar. Eindeutiges Zeichen: Mein überquellender Briefkasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwer scheint mit meiner Adresse ein gutes Geschäft gemacht zu haben. Ich meine, ist ja toll, dass mir der Verein der Vogelfreunde, der Verband der Fuß- und Mundmalenden Künstler, die SOS-Kinderdörfer oder meinetwegen die Lobby der arbeitssuchenden Nikoläuse meint, Weihnachtskarten schicken zu müssen. Aber ganz ehrlich, auch wenn ihr es nicht hören wollt: Ich will sie nicht haben. Ich verschicke kaum noch Weihnachtskarten. Und wenn, ja, dann bin ich sogar bereit dafür Geld auszugeben. Aber dann will ich sie mir auch ausgesucht haben. Ganz alleine. Und selber. Das muss doch Unmengen verschlingen, die Karten, Kalender fürs Portemonnaie, Geschenkanhänger und wass-weiß-ich-noch-für-Schnipsel zu verschicken. Die dann unseren Altpapiereimer überquellen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann die Kataloge. Ich meine, ich verschenke eh kaum noch was, weil selbst die Nichten und Neffen kaum noch wissen, was sie sich wünschen wollen. Aber bitte, wen in meinem Bekanntenkreis soll ich so hassen, dass ich ihm eine Wäschefalthilfe schenken würde? Gut, in meinem Kleiderschrank hätte sowas vielleicht eine Berechtigung...Aber das ist mein Schrank, der kann nie ordentlich aussehen...und wehe mir kauft jemand so ein Ding! Oder ein Set Air-Brush-Nails Rio.  Oder die Mehrzweck-Sockenhalter. Oder den Kopfmassage-Schneebesen Stopp Stress. Oder nachtleuchtende Stufenmatten für die Wendeltreppe. Oder, oder, oder...</description>
    <dc:creator>RosasWelt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 RosasWelt</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-14T13:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosaswelt.twoday.net/stories/5300396/">
    <title>Bitte gehen Sie weiter...</title>
    <link>http://rosaswelt.twoday.net/stories/5300396/</link>
    <description>Ich mag ja neugierig sein. Okay. Aber es gibt Dinge, die will ich gar nicht wissen. Ehrlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel, dass die Kassiererin bei Kaisers bis zu ihrer Knieoperation ihren Fuß in den Mund nehmen konnte. Und dass ihre Tochter es jetzt noch kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der mir völlig unbekannte Sohn der mir völlig unbekannten älteren Dame, die mir beim Einkaufen über den Weg lief, schon mit vier Jahren gesagt hat &quot;Mama, du bist die Beste&quot;. Das er so süße Backen hatte (und ich gehe mal davon aus, um richtig klugscheißerich rüberzukommen, dass sie die Wangen meinte. Ich hoffe, ich lerne den Sohn nie kennen, sonst merke ich mir den als den mit den Backen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Tochter der Frau am Drogeriemarkt-Regal neben mir ja so einen dünnflüssigen Sch... hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die blonde Frau an der Straßenbahnhaltestelle ja auch ewig Daumen gelutscht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mit vielem gerechnet, was kleine Kinder bewirken können. Aber diese unglaulichen, magischen Kräfte, die scheinbar direkt in die Gehirnregion gehen, sich dann auf die Zunge niederschlagen und Fremde zu Vertrauten machen, habe ich nicht im geringsten erahnt. Ich bin fassungslos. Und befürchte, beim nächsten Offenbarungs-Überfall kann ich meine Gesichtszüge nicht mehr unter Kontrolle halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solltet ihr also eine mittelalte Frau samt Kinderwagen sehen, die irgendwo mit völlig entgleisten Gesichtszügen verdattert in der Gegend steht, habt Verständnis. Wer weiß, welches Geheimnis ihr gerade anvertraut wurde.</description>
    <dc:creator>RosasWelt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 RosasWelt</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-04T20:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://rosaswelt.twoday.net/stories/5281184/">
    <title>Hallo Echo!</title>
    <link>http://rosaswelt.twoday.net/stories/5281184/</link>
    <description>Hallo... Haaaaallo? Hallooooooo!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was denn hier los? Absolute Funkstille? Sechs Wochen lang kein Lebenszeichen. Muss man (oder frau) sich Sorgen machen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blogger-Tief? Einfallslosigkeit? Schreibblockade? Kreativitätsverlust? Gedächtnisschwund?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaaaaaaaaaaaaaaanz ruhig. Rosa gehts gut. Ihr Kopf funktioniert noch. Die Finger können noch tippen. Also der Geist ist willig. Nur: ICH HAB DOCH KEINE ZEIT. Wie das so ist bei den Leuten, die den ganzen Tag daheim sind. An der Supermarktkasse liefere ich mir schon Wettrennen mit den Rentnern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Rosa lebt. Und wird weiter schreiben. Hin und wieder. Mal mehr, mal weniger. Notfalls mit Ghostwriter auf dem Schoß. Also nicht über komische Buchstabenkombinationen wundern. Auch die Rechtschreihjhgjdfhbung beherrsche ich generell noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, hallo Echo... Ja. Nich so laut. Ich hör dich. Ich bin ja da.</description>
    <dc:creator>RosasWelt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 RosasWelt</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-27T08:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosaswelt.twoday.net/stories/5168018/">
    <title>Das schwarze Loch</title>
    <link>http://rosaswelt.twoday.net/stories/5168018/</link>
    <description>Es stand ganz oben auf seiner To-Do-Liste. Wohnung ausräumen. Möbel abbauen. Alles in den Keller tragen. Familie ins Hotel ausquartieren. Suchen. FINDEN. Alles zusammengefasst unter dem kleinen Eintrag &quot;Speicherkarte finden&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heilige Gral unserer kleinen Familie. Die gesammelten Baby-Fotos der ersten Monate auf einer Speicherkarte. Gibt es natürlich auch auf Festplatte. Aber er wollte sie unbedingt wieder haben, das Original. Er wusste, er hatte sie gut verpackt, sie in das dazugehörige Plastikschälchen gelegt. So vor circa vier Monaten. Dann hörte die Erinnerung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meiner To-Do-Liste stand &quot;Schwarzes Loch entsorgen&quot;. Also, dieses ehemals praktische, kleine Raumwunder mit den vielen Reißverschlusstäschchen innen drin. Bei dem vor Monaten der Hauptreißverschluss kaputt ging. Deshalb hab ich sie nicht mehr genutzt, die schwarze Handtasche. Seit circa vier Monaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was da alles so rein geht, in so ein schwarzes Loch. Klappbare Bürste. Labello. 10-Hongkong-Cents-Stück. Traubenzucker. Taschentücher. Papierschnipsel. Kugelschreiber...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feige bin ich auch noch. Habe mich nicht getraut, es ihm ins Gesicht zu gestehen. Habe eine SMS geschickt. Bohlen-Niveau oder so, ich weiß. Aber es war sicherer. Ich kann mir die Aufregung auch auf die Distanz ganz gut vorstellen. Abends hat er sich dann nur noch gefreut. Über die Entdeckung des heiligen Grals. In meiner Handtasche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schwarze Loch gibt es nicht mehr. Es hat ausgedient. Ich habe jetzt ein rotes.</description>
    <dc:creator>RosasWelt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 RosasWelt</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-04T08:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosaswelt.twoday.net/stories/5110382/">
    <title>Streik</title>
    <link>http://rosaswelt.twoday.net/stories/5110382/</link>
    <description>Das ist eine bodensatzlose Unverschämtheit. Eine Verschwörung. Ein Boykott. Ich könnte mich aufregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie streiken. Weil ihre Chefin, also ich, sie vernachlässigen würde. Pah. Sie bräuchten mehr Input, um produktiv zu sein. Und hin und wieder ein kleines Dankeschön oder tollgemacht würde ihre Motivation erhöhen. Stattdessen fühlen sie sich in die Ecke gestellt und benutzt. Letzteres dann aber auch noch zu wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich weiß gar nicht mehr wirklich, was mein Job ist&quot;, klagt die eine. Das merke ich seit Tagen. Nicht mal eine läppische Tasse Kaffee am Tag kriegt sie hin. Sie fühlt sich irgendwie eingerostet, verkalkt. Und er? Dieser Schaumschläger, er leidet unter einem Burn-Out-Syndrom, jammert er. Das werde ich auch bald, wenn er sich nicht zusammenreißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nach intensiven Gesprächen einen Kompromiss gefunden und ich hoffe, jetzt fluppt hier bald alles wieder. Ihr habe ich den Entkalker auf den Hals gehetzt, er bekommt neue Batterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ab morgen hätte ich dann bitte gerne wieder einen anständigen Kaffee mit schaumig-geschlagener Milch, ist das klar? Sonst besorge ich mir irgendwann doch so nen teuren Streikbrecher, der alle italienischen Varianten von alleine kann!</description>
    <dc:creator>RosasWelt</dc:creator>
    <dc:subject>Daheim am Rhein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 RosasWelt</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-07T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosaswelt.twoday.net/stories/5093841/">
    <title>Der Mörder ist nicht die Wendeltreppe</title>
    <link>http://rosaswelt.twoday.net/stories/5093841/</link>
    <description>Irgendwann sollte man Kindheitsträume verwirklichen. Heißt in meinem Fall, irgendwann muss ich noch ein Buch schreiben. Mein Kopf arbeitet gerade an einem Plot für einen Krimi. Der Tatort steht auf jeden Fall schon fest: eine Wendeltreppe. Allerdings - dafür braucht man eigentlich keinen Mörder. Fallen geht ja auch von ganz allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, bevor ich mit dem Buch anfange, muss ich erst noch ausgiebig üben. Eine Wendeltreppe zack-zack, aber dennoch langsam (das ist das eigentliche Problem) hinunterzusteigen. Wäre ja auch blöd, eine Krimi ohne auflösendes Ende...</description>
    <dc:creator>RosasWelt</dc:creator>
    <dc:subject>Daheim am Rhein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 RosasWelt</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-30T08:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosaswelt.twoday.net/stories/5080249/">
    <title>Gewöhnungsbedürftig</title>
    <link>http://rosaswelt.twoday.net/stories/5080249/</link>
    <description>Fünfmalsieben. Siebzigdurchzwei. Zweitausendachtminuseintausendneunhundertdreiundsiebzig. Siebzehnplusachtzehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es nutzt alles nichts. Man kann es drehen und wenden, wie man will. Multiplizieren, dividieren, Summen bilden...wahrscheinlich sogar Wurzeln ziehen. Es wird nicht weniger. Es bleibt die 35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte 30. An manches muss man sich einfach gewöhnen.</description>
    <dc:creator>RosasWelt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 RosasWelt</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-23T19:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosaswelt.twoday.net/stories/5041847/">
    <title>Rot-weiße Rettung gesucht</title>
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    <description>In der Not frißt der Teufel Fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heißt bei uns: Der Kleine nutzt den Bayern München-Schnuller. Wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein bisschen Schlaf macht man irgendwann ja fast alles. Also kocht man diese unsagliche erste Anschaffung des Herrn Papa, die man nie benutzen wollte, ab. Und steckt es dem Nachwuchs in den Mund. Reine Verzweiflung. Schließlich hat er in seinem ganzen bisherigen Leben noch keinen Schnuller zur Beruhigung nehmen wollen. Bis jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er mag den BM-Schnuller (aus ästhetischen Gründen werde ich das Wort nur noch abgekürzt verwenden). Heute vormittag hat er gar drei Stunden geschlafen. Mit dem BM-Schnuller im Mund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, vielleicht denkt er sich, sobald ich Zähne habe, zeige ich es denen. Dann zerbeiß&apos; ich ihn, den BM-Schnuller. Allerdings haben wir noch ein weiteres Paket BM-Schnuller geschenkt bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Mama sucht schon nach Abhilfe. Frühe Prägung sage ich nur. Habe einen Rettungsplan im Kopf. Es gibt doch ganz, ganz bestimmt Fortuna Düsseldorf Schnuller, oder ?</description>
    <dc:creator>RosasWelt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 RosasWelt</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-06T11:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosaswelt.twoday.net/stories/5022937/">
    <title>Zsa Zsa, wie wahr</title>
    <link>http://rosaswelt.twoday.net/stories/5022937/</link>
    <description>Bald ein halbes Jahr daheim, da braucht man schon mal Zuspruch. Habe mein aktuelles Lieblingszitat gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Ich bin eine wunderbare Haushälterin. Immer wenn ich einen Mann verlasse, behalte ich sein Haus.&lt;br /&gt;
Zsa Zsa Gabor&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>RosasWelt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 RosasWelt</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-27T07:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosaswelt.twoday.net/stories/5009871/">
    <title>Seufz...</title>
    <link>http://rosaswelt.twoday.net/stories/5009871/</link>
    <description>... in der 57. Minute eingeschlafen. Gehofft, aufzuwachen, und es war nur ein Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgewacht. War nur ein Traum. In echt is schlimmer. 3:1. Für Russland. Tot ziens, Holland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum haben wir keinen Genever im Haus?</description>
    <dc:creator>RosasWelt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 RosasWelt</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-22T08:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosaswelt.twoday.net/stories/5003617/">
    <title>Holland vor...</title>
    <link>http://rosaswelt.twoday.net/stories/5003617/</link>
    <description>Also für mich ist die EM ja gelaufen. Der Pokal geht in die Niederlande, so. Jetzt habe ich es verraten. Spannung futsch. Aber sie haben es sich verdient. Finde ich. Und weil zu einem Preis traditionell eigentlich eine Laudatio gehört, hier schon einmal Auszüge aus meiner Dankesrede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke:&lt;br /&gt;
- für das leckerste Lakritz der Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dafür, dass es einem nach dem Genuss von ca. 1 Kilo die Geschmacksnerven so lahm legt, dass auch alles panierte gut schmeckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für das Kochbuch von Frau Antje, dass mir bewiesen hat, dass es auch unpanierte holländische Speisen gibt (aber, wo zum Teufel, steckt in den Brownies der Käse?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für die Erkenntnis, dass es ein Leben ohne Gardinen gibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für ein nettes Königshaus, dass sich fleißig vermehrt, sich mit dem Ergebnis fotografieren lässt und mir somit schon manchen Arbeitstag gerettet hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für unzählige Sandkörner zwischen den Zehen, im Gepäck und wahrscheinlich immer noch irgendwo im Auto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für solch schöne Sätze, die man selbst alkoholisiert-heiser noch toll aussprechen kann, wie &quot;cheyv mi ä chnüffel&quot; (es gilt das gesprochene Wort)</description>
    <dc:creator>RosasWelt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 RosasWelt</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T05:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosaswelt.twoday.net/stories/4920507/">
    <title>Und täglich grüßt das Panini-Bild</title>
    <link>http://rosaswelt.twoday.net/stories/4920507/</link>
    <description>Ich hätte es wissen müssen. Da war etwas faul. Eigentlich wollte er nur schnell den Wagen morgens in die Werkstatt bringen. Und brachte dann frische Brötchen mit. Einfach so. Ohne vorher einen Hinweis bekommen zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sah ich, wofür die Brötchen waren. Mit vollem Mund mault es sich schlechter. Und wenn man sich verschluckt und erst einmal wie ein Europameister husten muss, dann fällt meckern auch recht schwer. Sie sind wieder da. In meinem Leben. In meiner Wohnung. Auf dem Schreibtisch. Dem Esszimmertisch. Dem Wohnzimmertisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panini-Bildchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt geht das schon wieder los. Angeblich für den Kleinen. Von wegen frühe Prägung und so. Damit er später eine Erinnerung an die Euro 2008 hat. Jaja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn die Bildchen für ihn sind, dann darf er damit ja eigentlich machen, was er will. Also besabbern. Und zerknüllen. Drauf spucken. Na, da wird der Papa sich ja über die frühe Prägung freuen...</description>
    <dc:creator>RosasWelt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 RosasWelt</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-11T13:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rosaswelt.twoday.net/stories/4873959/">
    <title>Ja wo laufen sie denn?</title>
    <link>http://rosaswelt.twoday.net/stories/4873959/</link>
    <description>Überall. Wir sind umzingelt. Das hat man nun davon, wenn man bei der Wohnungssuche nciht wirklich alle Eventualitäten prüft. Ob der Rhein uns mal besuchen kommen könnte, haben wir gefragt. Wo der Karnevalszug lang geht, haben wir gesehen. Schnell zu öffentlichen Verkehrsmitteln und lebenswichtigen Geschäften (so etwas wie ein Kiosk, wo Fußballfreaks auch sonntags &apos;ne Zeitung bekommen), das haben wir auch gecheckt. Aber wo die Marathonis lang laufen, das haben wir natürlich nicht überprüft. Und da ist er. Der Haken an der neuen Wohnung. Wir sind umzingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktischerweise hat die Stadt Bonn die Route nämlich geändert. Damit in den anderen Stadtteilen nicht so viele Verkehrsbehinderungen sind. Deshalb laufen nicht nur die Halbmarathonis einmal hier vorbei, sondern die Marathonläufer gleich zweimal. Da spart man ja auch Straßenabsperrungen. Die stehen schließlich alle bei uns. Sowohl rechts von unserem Straßenende als auch links. Wie gesagt. Wir sind umzingelt.&lt;br /&gt;
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Zwischen 9 und 15 Uhr laufen sie also morgen, die Wagemutigen. Das ist generell spannend anzusehen. Unglücklicherweise haben wir uns aber mittags verabredet. Außerhalb der eigenen Stadt. Jetzt basteln wir. Unsere eigenen Teilnehmernummern. Für uns und für unseren Kinderwagen. Irgendwie kommen wir da durch. Einmal quer. Und für den Nachwuchs gibt es erste Rennschuhe.</description>
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    <dc:subject>Daheim am Rhein</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 RosasWelt</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-19T14:04:00Z</dc:date>
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